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M. Hasübert

Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland

Der Landesbezirk Rheinland-Pfalz/Saarland koordiniert die Gewerkschaftsarbeit in seiner Region und unterstützt die Aktivitäten der IG BCE-Bezirke Mittelrhein, Ludwigshafen, Mainz und Saarbrücken. Zusammen mit den vier Bezirken ist er zuständig für Betriebe aus den Bereichen Chemie, Energieerzeugung und Veredelung, Erdöl- und Erdgasgewinnung, Feinkeramik, Glasindustrie, Grobkeramik, Kautschuk, Kunststoff, Leder, Papier, Steinkohle sowie Umwelt und Entsorgung.  weiter

  • image description23.06.2016
  • Medieninformation XX/24

Erhöhung in zwei Stufen: 3,0 und 2,3 Prozent

Lahnstein (23. Juni). Nach einem zweitägigen Verhandlungsmarathon haben IG BCE und Chemie-Arbeitgeber den Tarifabschluss 2016 unter Dach und Fach gebracht. Die Entgelte der 550.000 Beschäftigten steigen um insgesamt 5,3 Prozent. Im ersten Schritt erfolgt eine Anhebung um 3,0 Prozent, nach 13 Monaten eine weitere Erhöhung um 2,3 Prozent. Außerdem haben die Chemie-Tarifparteien das Vertragswerk „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“ weiter entwickelt und ausgebaut.  weiter

Weichenstellung

Die Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie werden am Mittwoch (22. Juni) im rheinland-pfälzischen Lahnstein fortgesetzt. Nach neun ergebnislosen Verhandlungen in den Regionen brachte die erste Verhandlung auf Bundesebene am Dienstag (14. Juni) in Hannover Annäherungen im Komplex Ausbildung. Dagegen liegen die Positionen in der Entgeltfrage noch weit auseinander.  weiter

Unsere Vertreter in den zentralen Verhandlungen

Nachdem nun auch die erste Bundesrunde der Chemie-Tarifverhandlungen am Dienstag (14. Juni 2016) in Hannover ohne ein Angebot seitens der Arbeitgeber blieb, kommt es am nächsten Mittwoch (22. Juni 2016) zur einer weiteren Runde. Sie findet in Lahnstein statt. Zuvor waren die regionalen Verhandlungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland und auch in allen anderen Tarifbezirken ohne Ergebnis geblieben.  weiter

  • image description14.06.2016
  • Medieninformation XX / 22

Erste Bundesrunde ohne Ergebnis

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Stefan Koch

Die Tarifverhandlungen für die rund 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie blieben am Dienstag (14. Juni) ohne Abschluss. Die Arbeitgeber legten kein Angebot vor. Die Gespräche werden am 22. Juni in Lahnstein fortgesetzt. Die IG BCE fordert eine Erhöhung der Entgelte um 5 Prozent und die Weiterentwicklung des Tarifvertrags „Zukunft durch Ausbildung und Berufseinstieg“.  weiter

Überlast vermeiden

MAINZ | Die Belastung eines 25-Jährigen durch Schichtarbeit unterscheidet sich massiv von der Belastung, der sich ein 55-Jähriger durch dieselbe Arbeit ausgesetzt sieht. Und einem 55-Jährigen setzt Schichtarbeit umso mehr zu, wenn er auch schon in den vergangenen Jahren ständig in Wechselschichten eingesetzt war.  weiter

Ludwigshafener Hochleistungsklinik besichtigt

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Geir Dillan, BG Kliniken Ludwigshafen und Tübingen gGmbH

Im Mai ließen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Arbeitssicherheit und Umweltschutz des Landesbezirks (AK ASU) vom kaufmännischen und medizinischen Führungspersonal der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen das enorme Leistungsspektrum dieses Krankenhauses erläutern.  weiter

Die Wirtschaftslage ist besser, als die Arbeitgeber behaupten

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Foto: Frank Rolle

Eine Woche nach der Chemie-Tarifkommission für Rheinland-Pfalz (siehe Artikel vom 31. Mai) hat am heutigen Dienstag (7. Juni 2016) die saarländische Tarifkommission ihre regionalen Verhandlungen mit dem Saarländischen Arbeitgeberverband Chemie aufgenommen. Ebenso wie in Frankenthal in der Vorwoche trennten sich die Tarifparteien heute aber auch in Saarbrücken ohne Ergebnis.  weiter

Grioli: "Arbeitgeber verzerren die Realitäten."

Die Tarifverhandlungen für Rheinland-Pfalz zwischen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und dem Arbeitgeberverband Chemie Rheinland-Pfalz e.V. (AGV) in Frankenthal sind am heutigen (31. Mai 2016) Dienstag ohne Ergebnis geblieben. Der Landesbezirksleiter und gewerkschaftliche Verhandlungsführer Francesco Grioli äußerte sich im Anschluss gegenüber der Presse kritisch über die offensichtliche Hinhaltetaktik der Arbeitgeber und ihre, wie er es heute ausdrückte, „verzerrte Darstellung der wirtschaftlichen Realität“.  weiter

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